Nicht alle Tage . . .
Nicht alle Tage nennet die schönsten der,
Der sich zurücksehnt unter die Freuden wo
Ihn Freunde liebten wo die Menschen
Über dem Jüngling mit Gunst verweilten
Der Turm
so wie wir ihn kennen, frisch renoviert, die Trauerweide daneben, auch das Graffito an der Wand. So, wie wir ihn kennen: als beschauliches Fotomotiv. Aber in dieser stürmischen Umgebung ist das Beschauliche dahin. Voll Kraft und Farbe steht er fest in der Brandung, einsam den Elementen trotzend. Er ist dem jungen Hölderlin, voll Tatendrang und Idealen, zugeordnet.
